„KRAMER GARTEN“ BRINGT FRISCHEN WIND IN DEINEN FRÜHLING

ODER: INSPIRATION FÜR DEIN GRÜNES ZUHAUSE…

Die ersten Sonnenstrahlen fühlen sich plötzlich anders an, oder? Du bleibst ein bisschen länger draußen stehen, blinzelst in den Himmel und merkst, wie es in den Fingern kribbelt. Frühling. Und mit ihm dieser ganz bestimmte Gedanke: Da geht doch wieder was im Garten. Vielleicht schaust du dich schon um. Was könnte neu? Was darf bleiben? Wo fehlt noch Farbe, Leben, einfach dieses gute Gefühl, draußen anzukommen? Du hast Ideen, aber gleichzeitig auch dieses leise „Wo fang ich eigentlich an?“ Und genau in diesem Moment lohnt sich ein Blick zu „Kramer Garten“ in Olpe. Denn dort beginnt die Gartensaison in diesem Jahr nicht einfach nur – sie fühlt sich ein bisschen an wie ein Neustart. Im Januar hat ein Generationswechsel stattgefunden. Marius Kramer, Damjan Radonic, Julian Eckel – drei Geschäftsführer, drei Perspektiven, drei Bereiche und eine gemeinsame Idee davon, wie Garten heute gedacht werden kann. Für dich heißt das vor allem eins, nämlich neue Inspiration. Neue Möglichkeiten. Und ganz viel Lust, einfach loszulegen:

Grün bedeutet Leben

Wenn du ein bisschen zurückblickst, merkst du schnell, dass hinter „Kramer Garten“ mehr steckt als nur ein Betrieb. Es ist eine Geschichte, die gewachsen ist – genau wie die Gärten, die hier entstehen. 1990 gründet Thomas Kramer den Fachbetrieb für Garten- und Landschaftsbau. Damals noch kleiner, überschaubarer, aber mit einer klaren Idee. Und dann geht es Schritt für Schritt weiter. Der Betrieb wächst. Entwickelt sich. Und ab 2010 kommt eine richtige Expansionsphase: Das Büro wird erweitert, neue Maschinen angeschafft, der Fuhrpark wächst. 2016 folgt der nächste große Schritt: Der Umzug. Der Betriebshof an die Friedrichsthaler Straße, das Bürogebäude „In der Trift 24“ in Olpe.

Und während alles wächst, denkt Thomas Kramer schon weiter. Frühzeitig macht er sich Gedanken über die Nachfolge. 2017 wird aus dem Einzelunternehmen eine GmbH & Co. KG. Gleichzeitig kommen zwei Menschen stärker ins Spiel, die das Unternehmen schon lange kennen: Damjan Radonic und Julian Eckel werden Mitgesellschafter und Geschäftsführer. Und das ist kein Zufall. Beide haben ihre Ausbildung hier gemacht. Damjan hat später noch seinen Ingenieur im Landschaftsbau draufgesetzt, Julian den Meister gemacht. Sie waren immer nah dran, haben den Betrieb von Grund auf kennengelernt – und wussten genau, wie hier gearbeitet wird.

Dass dieser Übergang funktioniert, wurde sogar getestet. Thomas Kramer hat sich in einer Saison bewusst sechs Wochen komplett zurückgezogen. Kein Eingreifen, kein Kontrollieren. Und weißt du was? In dieser Zeit kam kein einziger Anruf bei ihm an. Einen besseren Beweis dafür, dass ein System funktioniert, gibt es eigentlich nicht… 2018 kommt dann die nächste Generation dazu. Marius Kramer steigt ein – nach einer Ausbildung im Groß- und Außenhandel, als Landschaftsgärtner, mit Meistertitel und als Fachagrarwirt.

Und dann, im Januar 2026, ist es soweit. Thomas Kramer tritt aus der Geschäftsführung zurück und macht Platz für die nächste Generation. Die Verantwortung liegt jetzt komplett bei Marius, Damjan und Julian. Die Gesellschafteranteile werden übertragen – und aus einem geplanten Übergang wird Realität. Was du dabei merkst: Das ist kein Bruch. Kein harter Schnitt. Das ist ein fließender Übergang. Die drei haben sich darauf vorbereitet. Haben sogar gemeinsam mit einem Personalcoach an ihrer Zusammenarbeit gearbeitet. Denn klar ist: Sie kennen sich lange – aber als Geschäftsführung ist es nochmal etwas anderes. Natürlich hinterlässt Thomas Kramer eine Lücke. Über drei Jahrzehnte hat er den Betrieb geprägt. Aber gleichzeitig bleibt er dem Unternehmen erhalten – beratend, in der Ausbildung, im Marketing und in der Betreuung von Stammkunden. Und auch darüber hinaus ist er aktiv, etwa im Meister-Prüfungsausschuss der Landwirtschaftskammer NRW oder im Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau.

Du merkst also: Hier wird nicht einfach etwas übergeben. Hier wird etwas weitergeführt. Heute arbeiten rund 40 Mitarbeitende einschließlich 8 Auszubildende bei „Kramer Garten“. Und gerade die Ausbildung spielt eine große Rolle. Denn Fachkräfte wachsen nicht einfach nach – sie werden ausgebildet. Dabei gibt es zwei Bereiche. Das „Team Grau“, das sich um die Bautechnik mit Mauern, Wege, Terrassen und Pflasterarbeiten kümmert. Und das „Team Grün“, in dem es um die Vegetationstechnik mit Pflanzen, Rasen und alles Lebendige geht. Nicht jeder liebt alles gleich. Und genau das wird hier berücksichtigt. Nach der Ausbildung kannst du dich spezialisieren – so, wie es zu dir passt.

Und genau diese klare Struktur findest du auch in der Geschäftsführung wieder: Marius kümmert sich um Zielplanung, Geldverkehr, Controlling und den Bereich Service Grün mit Kundenbetreuung, Organisation und Materialbeschaffung. Damjan ist im Verkauf unterwegs, plant, kalkuliert und erstellt mit seinem Büroteam Angebote und hat das Große und Ganze im Blick. Und Julian hat den Bau im Fokus – organisiert und überwacht Baustellen, kümmert sich um Material- u. Maschinendisposition, verwaltet den Fuhrpark und sorgt dafür, dass am Ende alles passt und ordentlich abgerechnet wird.

Und während sie das tun, sind sie längst nicht nur im Sauerland unterwegs. Viele Projekte führen sie ins Rheinland, ins Bergische Land, ins Siegerland oder ins Münsterland. Aber klar ist, dass auch hier in der Heimat schöne Gärten und Anlagen entstehen sollen:

Deinen Außenbereich als Lieblingsplatz

Und jetzt bist du wieder dran. Denn am Ende geht es um dich. Um deinen Garten. Deinen Außenbereich. Deinen Ort zum Durchatmen. Bei „Kramer Garten“ basiert alles auf drei Säulen: Planung, Ausführung und Pflege. Du wirst von Anfang an begleitet. Zuerst schauen die Profis sich deinen Garten an. Die Gegebenheiten. Deine Wünsche. Und dann wird geplant – und zwar nicht nur eine Idee, sondern gleich mehrere. Sechs oder sieben verschiedene Ansätze sind keine Seltenheit. Im modernen Konferenzraum werden dir diese dann präsentiert – mit Visualisierungen, Perspektiven, teilweise sogar bewegten Bildern.

Klingt erstmal nach viel. Ist es auch. Aber genau das hilft dir. Du siehst, was möglich ist. Und vielleicht noch wichtiger: Du merkst auch, was du nicht willst. Und wenn du groß denkst, dann bist du hier genau richtig. Pool im Garten? Kein Problem. Aufwendige Beleuchtung? Klar. Ein komplett neu gestalteter Eingangsbereich? Sowieso. Die Projekte gehen sogar noch weiter. Eine Joggingbahn auf einem Firmendach. Hochbeete für gesunde Ernährung. Oder eine Drehscheibe fürs Auto.

Du merkst schon: Hier gibt es kaum Grenzen. Was du allerdings brauchst, ist ein bisschen Geduld. Einen Ortstermin zu bekommen, kann etwa einen Monat dauern. Planung und Abstimmung bis zu drei Monate. Und dann spielen auch Lieferzeiten eine Rolle. Aber ganz ehrlich: Gut Ding will Weile haben. Und wenn alles steht, sitzt du im nächsten Frühjahr vielleicht genau dort, wo du jetzt nur eine Idee hast. In deinem eigenen Gartenparadies.

Wenn es um bestehende Gärten geht, geht es oft schneller. Kleine Veränderungen, Pflege, Rückschnitt, Pflanzenschutz oder neue Gestaltungselemente – all das lässt sich kurzfristiger umsetzen. Denn eins ist klar: Grün ist Leben. Und Leben will gepflegt werden. Bei größeren Projekten helfen auch hier Visualisierungen. Ein Foto wird gemacht und bearbeitet, sodass du direkt siehst, wie es später aussehen kann.

Und wenn du dir unsicher bist, ob das wirklich funktioniert – dann schau dich einfach mal um, denn viele Projekte von „Kramer Garten“ findest du direkt in der Region. Zum Beispiel am Wohngut in Olpe, beim WohnVitalis in Saalhausen, bei Mennekes in Welschen-Ennest, bei Viega in Attendorn oder an verschiedenen Standorten der GFO wie beispielsweise dem Kinderhospiz Balthasar.

Und wenn du dir vorstellst, wie früher geplant wurde, wird dir klar, wie viel sich verändert hat. Mit Bleistift und Tuschefüller auf Transparentpapier. Von Hand koloriert. Änderungen waren mühsam, Varianten kaum möglich. Heute ist das alles digital. Flexibel. Kreativ. Und auch wenn es schwerfiel – irgendwann hat Thomas Kramer sein Zeichenbrett selbst entsorgt. Was geblieben ist, ist das Ziel: Emotionen schaffen.

Denn dein Garten ist nicht einfach nur ein Stück Außenfläche. Er gehört zu deinem Zuhause. Zu deinem Alltag. Zu deinem Leben. Und genau deshalb soll er sich richtig anfühlen. Wie dein Refugium. Dein Rückzugsort. Einfach dein Lieblingsplatz.

Kramer Garten GmbH & Co. KG, Marius Kramer, Damjan Radonic und Julian Eckel, In der Trift 24, 57462 Olpe

https://www.kramer-garten.de/

https://www.instagram.com/kramer_garten_olpe/

https://www.facebook.com/p/KramerGarten-100057488047962/

Die Fotos von den Gärten, dem Fuhrpark und der Historie wurden mit freundlicher Unterstützung von „Kramer Garten“ zur Verfügung gestellt.

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