WILLKOMMEN IM „DECK 8“

ODER: STÄDTETRIP MIT STIL…

Vergiss einmal kurz New York. Lass Tokio links liegen. Und Paris? Kann warten. Pack stattdessen deine Tasche, steig in den Zug (oder notfalls ins Auto) – und steig in Soest wieder aus. Ja, genau diese charmante Hansestadt hat sich schon Queen Elizabeth II. 1965 für ihren ersten Staatsbesuch in Deutschland ausgesucht. Und ganz ehrlich, für einen Städtetrip musst du nicht um die halbe Welt fliegen, um etwas Besonderes zu erleben. Denn Soest kann mehr als Fachwerk und Geschichte. Soest kann Stil. Und zwar richtig. Genau hier kommt das Designhotel „Deck 8“ ins Spiel. Deine Basis, dein Rückzugsort, dein stilvolles Zuhause auf Zeit. Zentraler wohnen? Kaum möglich. Schöner wohnen? Definitiv schwer. Du bist in wenigen Minuten überall und hast trotzdem einen Rückzugsort, der sich wie ein kleines Upgrade für deinen Städtetrip anfühlt. Vor einigen Jahren von Joachim Jatzkowski geplant, gebaut und eröffnet, setzt das „Deck 8“ auf klare Linien, modernes Design und diese angenehme Lässigkeit, die dich sofort runterfahren lässt. Kein überflüssiger Schnickschnack, dafür viel Charakter – ob du Soest nur für ein Wochenende eroberst oder dir bewusst eine kleine Auszeit gönnst:

Wenn Vision auf Stadt trifft

Eigentlich kommt Joachim Jatzkowski aus der Immobilienbranche. Viel besichtigt, viel umgesetzt, viel gezeigt. Und irgendwann gemerkt: Das meiste fühlt sich gleich an. Also kam dieser Gedanke: Da geht noch was! Etwas Neues. Etwas anderes. Vielleicht ein Hotel? Vielleicht ein Seniorenheim? Die Idee war da, nur der Ort fehlte…

Dann tauchte dieses Grundstück hinter dem Bahnhof in Soest auf. Ein ehemaliges Güterbahngelände. Verkehrsknotenpunkt. Kein klassischer Ort für ein Designhotel – und genau deshalb spannend. Also hat Joachim Jatzkowski das Grundstück gekauft, sich für ein Hotelprojekt entschieden, obwohl er nicht aus der Hotellerie kommt. Denn er hatte etwas anderes: Einen Blick für Potenzial. Und das Gefühl, dass Soest genau so einen Ort braucht.

Die Planung begann. Zunächst „nur“ ein Hotel mit Zimmern und Tagungsräumen. Später kam das Boardinghouse dazu. Immer mehr eigene Ideen flossen ein. Gestaltung, Atmosphäre, Details. Herausfordernd? Und wie. Brandschutz, Schallschutz, Heiztechnik – Dinge, die du nicht siehst, die aber entscheidend sind. Fast alles wurde selbst geplant und gemeinsam mit Handwerkern aus der direkten Umgebung umgesetzt. Für viele war es das erste Hotelprojekt überhaupt. Und trotzdem – oder gerade deswegen: Es hat funktioniert.

Das Ziel stand fest. Eröffnung vor der Kirmes 2016. Nach rund anderthalb Jahren Bauzeit war es so weit. Der erste Gast? Eine Dame aus Kanada. Besser hätte man den Start kaum schreiben können. Etwa anderthalb Jahre später folgte der nächste Schritt: Der Anbau des Boardinghouses mit Appartements.

Und der Name „Deck 8“? Kurz, klar, einprägsam. Die 8 steht für die Hausnummer. Das „Deck“ für die lange Dachplattform, die an ein Schiffsdeck erinnert. Passt und fühlt sich genau so an – wie ein Ort, an dem du anlegst:

Kurz mal weg

Drinnen wird schnell klar: Hier geht es nicht um Effekte, sondern um Gefühl. Die Einrichtung ist schlicht, geradlinig, ruhig. Trotz der Lage direkt an der Bahn hörst du – nichts. Die schallisolierten Fenster machen aus Bewegung draußen absolute Ruhe drinnen. Du hast die Wahl: Verschiedene Zimmerkategorien, ganz oben eine Suite mit Blick über Soest, Verbindungszimmer für Familien, Appartements im Boardinghouse mit kleiner Küche für längere Aufenthalte.

Und trotzdem ist kein Zimmer einfach nur ein Zimmer. Jedes sollte besonders sein. Keine Standards. Keine Kopien. Stattdessen spezielle Tapeten, mutige Grundrisse, Badewannen mitten im Raum oder Glasduschen, die offen integriert sind. Aufwendig? Ja. Aber genau das macht den Unterschied. Du merkst es sofort.

Am Morgen geht es in die Frühstückslounge. Kein Spektakel, sondern ehrliches, gutes Frühstück: Frische Brötchen und Brot, gekochte Eier, Rührei, eine feine Auswahl an Wurst, Schinken und Käse, Müsli, Joghurt, Obst, Honig und Konfitüre. Dazu Kaffee, Tee, Milch und Säfte. Genau richtig, um entspannt in den Tag zu starten.

Und weil Stillstand nicht zum Konzept gehört, geht der Blick weiter. Neue Standorte sind geplant. In Lippstadt liegt der Bauantrag aktuell auf Eis. In Hamm ist die Baugenehmigung gerade erteilt worden – 200 Meter vom Bahnhof entfernt, mitten in der Fußgängerzone. Nächstes Jahr soll es losgehen.

Ähnlicher Stil, größere Gastronomie. Schritt für Schritt entsteht eine kleine „Deck 8“-Welt. Das Management wird neu strukturiert, denn Joachim Jatzkowski bleibt auch in der Immobilienbranche aktiv und hat im Mai zusätzlich das „Geronimo’s“ am Möhnesee übernommen. Aber das ist eine Geschichte für ein anderes Kapitel…

Für dich zählt jetzt nur eins: Wenn du Lust auf einen Städtetrip hast, der überrascht, entspannt und hängen bleibt – dann steig in Soest aus. Und komm im „Deck 8“ an.

Deck 8, Joachim Jatzkowski, Werkstraße 8, 59494 Soest

https://www.deck8-hotel.de/

https://www.instagram.com/deck8soest/

Das Foto von der Suite, die Bilder vom Frühstücksraum sowie das Bild vom gesamten Hotelkomplex wurden mit freundlicher Unterstützung von Joachim Jatzkowski zur Verfügung gestellt.

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