GROSSER SCHRITT FÜR KLEINE SCHULSTARTER BEI „LANGHOFF-SULIANI“

ODER: DEN ERSTEN RANZEN VERGISST DU NIE…

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Ranzen? An dieses ganz besondere Gefühl, als du ihn zum ersten Mal auf dem Rücken getragen hast? Viel zu groß vielleicht. Ein bisschen steif. Und doch war er dein ganzer Stolz. Plötzlich warst du kein Kindergartenkind mehr – sondern Schulkind. Mit Stiften, Heften, Mappen. Und eben diesem einen Ranzen, der nach Abenteuer roch… Genau dieses Kribbeln holen Romina und Sebastian Suliani zurück, und zwar mitten in Plettenberg, im Wiedenpavillon. Dort haben sie im vergangenen Jahr ihr Schreibwarengeschäft eröffnet. Kein anonymer Laden von der Stange, sondern ein Ort, an dem Kinderaugen leuchten dürfen und Eltern aufatmen können. Denn hier geht es nicht einfach nur um Hefte und Stifte. Hier geht es um den perfekten Start in einen neuen Lebensabschnitt. Denn besonders, wenn es um Tornister geht, nehmen sich Romina und Sebastian Zeit. Richtig Zeit. Sie schauen genau hin, messen, beraten, probieren an, bis alles sitzt. Damit der Ranzen nicht nur gut aussieht, sondern auch passt. Und damit aus Aufregung Vorfreude wird:

Zwei Läden, ein Ziel

Die Geschichte dahinter? Ein echtes Plettenberger Familienkapitel. Denn seit über 60 Jahren ist der Name „Langhoff“ hier ein Begriff. 1972 eröffneten Adolf und Margarete Langhoff ihren Kiosk an der Kaiserstraße. Damals noch ganz klassisch: Zeitungen, Tabakwaren, ein kurzer Plausch über den Tresen hinweg. Ein Ort, an dem man sich kannte. Und genau dieses Gefühl von Nähe und Verlässlichkeit prägte das Geschäft von Anfang an.

Ihre Tochter Marita Langhoff-Suliani eröffnete 1989 ihren eigenen 38 Quadratmeter großen Kiosk am Wieden. Klein in der Fläche, groß im Einsatz. Und bis heute steht die 68-Jährige dort Tag für Tag hinter dem Tresen. Früh aufschließen, Stammkundschaft begrüßen, Neuigkeiten austauschen. Rente? Für sie aktuell kein Thema. Dafür ist die Verbindung zu ihrem Laden viel zu stark.

Und genau in dieses Umfeld hinein entschied sich vor neun  Jahren ihre Tochter Romina Suliani, ins Familienunternehmen einzusteigen. Dabei führte ihr Weg zunächst ganz woanders hin. Studium in Münster, Ausbildung zur Redakteurin, , Leben im Ruhrgebiet. Neue Eindrücke, neue Städte, neue Perspektiven. Aber manchmal merkst du eben, dass Heimat mehr ist als ein Ort auf der Landkarte. Dass es die Menschen sind. Die Familie. Das Gefühl, gebraucht zu werden. Und dass du gestalten möchtest – nicht irgendwo, sondern genau dort, wo deine Wurzeln sind. Und auch Sebastian Suliani ist tief in Plettenberg verwurzelt. Also fiel irgendwann die Entscheidung: Zurückkommen. Mit anpacken. Weiterdenken.

2020 ergab sich die Möglichkeit, einen Kiosk mit Postagentur in Plettenberg-Holthausen zu übernehmen. Ein neuer Standort, neue Verantwortung. Fünf Jahre lang führten sie das Geschäft, bauten es Schritt für Schritt aus, erweiterten das Sortiment. Sie hörten zu. Beobachteten. Lern­ten, was vor Ort fehlt – und was gebraucht wird. Und dann kam dieser ganz unspektakuläre, alltägliche Moment, der alles veränderte. Romina wollte sich selbst ein neues Portemonnaie kaufen. Klingt banal, oder? Doch dabei stellte sie fest, dass das Leder- und Taschengeschäft in Plettenberg geschlossen hatte. Einfach weg. Und plötzlich stellte sich eine viel größere Frage: Wenn es hier keine Taschen mehr gibt – wo bekommen eigentlich die Kinder ihre Tornister?

Sie hörte sich um. Sprach mit Eltern im Bekanntenkreis. Und erfuhr, dass viele Familien weite Strecken auf sich nahmen. Teilweise bis ins Ruhrgebiet. Für einen Ranzen. Für Beratung. Für Auswahl. Und genau da machte es Klick. Warum müssen Plettenberger Familien für so einen wichtigen Moment die Stadt verlassen? Warum nicht hier vor Ort einen Platz schaffen, an dem Schulstart groß gedacht wird? Und da war sie. Die Idee. Direkt loslegen? Ganz so einfach ist das nicht. Tornister müssen ein Jahr im Voraus bestellt werden. Dazu kommen Ergonomie-Schulungen bei den Herstellern. Fachwissen. Passform. Körperbau. Romina und Sebastian haben sich reingefuchst. Und starteten pünktlich zum Schuljahr 2023/24 mit ihrem Tornistersortiment.

Dann bot sich eine neue Chance. Ein Ladenlokal im Wiedenpavillon stand vier Jahre leer, zuvor war dort ein Reisebüro. Quasi Tür an Tür mit dem Kiosk von Rominas Mutter. Also renovierten sie das lichtdurchflutete Geschäft mit großer Kuppel, übergaben den Standort in Holthausen an einen Nachfolger und bündelten alles im Herzen von Plettenberg. Im April 2025 eröffneten sie dort ihr neues Schreibwarengeschäft. Genau da, wo alles begann, und mit dem gleichen Ziel, das auch Marita Langhoff-Suliani täglich antreibt – nämlich ihre Kunden glücklich zu machen:

Schulstart mit Herz

Ja, hier gibt es auch etwas für die Großen. Wenn du dich einmal umschaust, merkst du schnell: Das ist kein reiner „Ranzenladen“. Zwischen liebevoll ausgewählten Geschenkartikeln, kleinen Spielideen und feinen Papeterie-Produkten findest du auch Dinge, die du dir selbst gern mitnimmst. Bücher können bestellt werden – ein echter Pluspunkt, seit die Plettenberger Buchhandlung im letzten Jahr geschlossen hat. Außerdem stehen Produkte vom „Coppenrath Verlag“ in den Regalen, charmante Kleinigkeiten zum Verschenken und natürlich Figuren für die „Toniebox“, die in vielen Kinderzimmern längst Kult sind.

Und trotzdem spürst du sofort, wer hier die Hauptrolle spielt. Dieser Laden gehört den Kleinen. Vom Beißring über den allerersten Kindergartenrucksack bis zum Schulabschluss. Vom dicken Buntstift für kleine Hände bis zum Zeichenblock für den Kunstunterricht. Vom Anspitzer über Hausaufgabenhefte bis hin zu liebevoll ausgesuchten Kleinigkeiten, die den Schulalltag bunter machen. Romina und Sebastian sind selbst junge Eltern. Sie wissen, was im Alltag wirklich gebraucht wird – und was nur hübsch aussieht, aber zu Hause in der Schublade verschwindet.

Und dann kommen wir zum Herzstück. Zum Tonni. Bewusst haben sich Romina, Sebastian und ihr Team auf zwei starke Marken konzentriert: „ergobag“ und „Step by Step“. Marktführer. Ergonomisch durchdacht. Mitwachsend. Nachhaltig produziert. Keine Reizüberflutung durch zwanzig Hersteller, sondern eine klare, überzeugte Auswahl.

Denn ein Tornister ist eben nicht nur ein hübscher Begleiter für den ersten Schultag. Er wird täglich getragen. Fünf Tage die Woche. Mit Büchern, Heften, Brotdose, Trinkflasche. Über Jahre hinweg. Er muss sitzen. Wirklich sitzen. Und genau hier beginnt die eigentliche Magie: Ein Beratungstermin dauert etwa eine Stunde. Du vereinbarst ihn telefonisch oder ganz unkompliziert per WhatsApp. Und dann gehört diese Zeit ausschließlich deinem Kind. Kein Schnell-schnell. Kein „probier mal eben“. Es wird gemessen. Der Rücken angeschaut. Die Schulterbreite berücksichtigt. Unterschiedliche Modelle werden aufgesetzt, angepasst, wieder abgenommen. Mit Gewichten befüllt, damit dein Kind spürt, wie sich ein voller Schulranzen wirklich anfühlt.

Unterschiedliche Polsterungen werden getestet. Träger verstellt. Feinjustiert. Erklärt wird auch, warum der Tonni mindestens einmal im Jahr neu eingestellt werden sollte. Kinder wachsen schließlich schneller, als man „Einschulung“ sagen kann. Romina, Sebastian und ihr Team beraten auf Augenhöhe – mit dir und mit deinem Kind. Und sie kennen einen genialen Trick. Denn seien wir ehrlich: Kinder verlieben sich zuerst in Glitzer, Dino, Einhorn oder Fußball. In wechselbare Klettis und Magnetmotive. In Farben, die funkeln oder knallen. Deshalb läuft es hier anders. Zuerst bekommt dein Kind einen möglichst neutralen Tonni aufgesetzt. Ohne Deko. Ohne Ablenkung. Einfach, um ein Gefühl für die Form zu bekommen. Für das Tragegefühl. Für die Bequemlichkeit. Erst wenn das perfekte Modell gefunden ist, wird genau dieses in allen verfügbaren Designs gezeigt. Und plötzlich wird aus einer Auswahl von rund 100 Varianten eine klare, machbare Entscheidung. Der Fokus liegt da, wo er hingehört – auf dem Rücken deines Kindes. Und in diesem Moment passiert etwas Schönes. Du siehst, wie ernst dein Kind diese Entscheidung nimmt. Wie aufrecht es plötzlich steht. Wie es sich im Spiegel betrachtet. Ein kleines Stück Selbstständigkeit. Ein großer Schritt.

Zugegeben: Mit Preisen zwischen 279 und 329 Euro ist die Anschaffung eines Schulranzensets eine teure Angelegenheit. Gleichzeitig sind neben dem eigentlichen Tornister auch immer ein komplett gefülltes Etui, ein Turnbeutel sowie ein leeres Mäppchen für Bastelzubehör im Preis inbegriffen. Rechnet man den Preis auf die einzelnen Schultage in den vier Grundschuljahren um, an denen der Ranzen getragen wird, ergibt sich eine Investition von 45 Cent pro Tag. 45 Cent, die in die Rückengesundheit deines Kindes investiert werden. Keine Panik übrigens: Bis Juni werden Romina, Sebastian und ihr Team regelmäßig beliefert. Du gehst nicht leer aus, auch wenn du jetzt noch keinen Termin hast. Aber ganz ehrlich – warum warten? Der erste Ranzen ist ein Symbol. Den bestellt man nicht zwischen Abendessen und Serienstart mit ein paar Klicks im Internet.

Bei „Langhoff-Suliani“ bekommst du zudem alles, was dazugehört. Regenschirm. Sportbeutel. Trinkflasche. Federmäppchen. Du kannst einfach die Materialliste der Schule abgeben – und der Tonni wird fix und fertig gepackt. Stress? Fehlanzeige. Ach ja, auch für Kita-Kinder und Jugendliche gibt es passende, ergonomische Rucksäcke. Denn gutes Tragen endet nicht nach der vierten Klasse… Vielleicht stehst du ja gerade selbst vor genau diesem Moment. Einschulung in Sicht. Dein Kind zwischen Vorfreude und kleinem Kloß im Bauch. Und du fragst dich, welcher Tornister der richtige ist. Dann lohnt sich ein Abstecher in den Wiedenpavillon. Denn manchmal beginnt ein großes Abenteuer mit einem kleinen Laden – und zwei Menschen, die wissen, wie wichtig dieser erste Ranzen wirklich ist.

Langhoff – Schreibwaren, Schulbedarf, Geschenke, Romina und Sebastian Suliani, Grünestraße 8, 58840 Plettenberg

Terminvereinbarung für die Tonni-Beratung per WhatsApp: https://wa.me/4923916032347

https://langhoff-plettenberg.de/

https://www.instagram.com/langhoff.plettenberg/

https://www.facebook.com/Langhoff.Suliani/?locale=de_DE

Die beiden historischen Fotos sowie die drei Bilder von Sebastian bei der Tonni-Beratung wurden mit freundlicher Unterstützung von Romina Suliani zur Verfügung gestellt.

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