GABY SELBACH – EINE FRAU FÜR LENNESTADT

ODER: AM 14.09. ZÄHLT DEINE STIMME…

Du hast die Wahl, und vielleicht auch bald eine Bürgermeisterin, die anders denkt. Denn wenn du an Politik denkst, kommt dir wahrscheinlich nicht als Erstes Nähe, Offenheit oder echtes Zuhören in den Sinn. Aber genau das will Gaby Selbach ändern. Sie kandidiert für das Amt der Bürgermeisterin in Lennestadt – parteilos, unabhängig und mit dem klaren Ziel, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Weniger Verwaltungssprache, mehr Miteinander. Sie denkt Stadtentwicklung neu, von den Schulen bis zur Wirtschaft, von den Ortsteilen bis zur Digitalisierung. Am 14.09. kannst du mitentscheiden, wie es in Lennestadt weitergeht! Und damit du deine Wahl mit Bedacht treffen kannst, erfährst du hier, was Gaby antreibt, was sie anders machen möchte und welche Vision sie für die Zukunft hat:

Ich bin für euch da, nicht umgekehrt

Gaby, was hat dich dazu bewegt, für das Amt der Bürgermeisterin in Lennestadt zu kandidieren?

Ich war schon einmal einige Jahre für die Stadt Lennestadt tätig, meine Herzensangelegenheit waren und sind die Menschen in Lennestadt. Es sind so viele Dinge, die geändert werden müssen, ich würde einen ganz anderen Politik-Stil führen wollen und mehr auf die Bürger eingehen.

Du trittst als parteilose Kandidatin an – was bedeutet das für dich in deinen Entscheidungen?

Wenn ich parteilos bin, kann ich viel freier entscheiden und mehr auf die Anliegen der Bürger eingehen, weil ich mich nach keiner Partei richten muss. Ich habe zwar dann auch keine Unterstützung und muss den ganzen Wahlkampf alleine stemmen, aber das motiviert mich sogar noch mehr. Ich möchte und will Bürgermeisterin für Lennestadt werden, für die Menschen, und nicht für eine Partei!

Welche persönlichen Stärken bringst du mit, um Lennestadt gut zu führen?

Ich bin organisatorisch sehr gut aufgestellt, strukturiert, habe ein riesiges Netzwerk, schaue über den Tellerrand und bin nicht der typische Verwaltungsmensch. Durch meine Tätigkeit an der Schule, durch meine sozialen Projekte kann ich mich ganz anders orientieren, und ich habe schon einiges mitbekommen, was sich die Menschen hier wünschen. Eine besondere Stärke von mir ist auch, dass ich Menschen zusammenbringen kann.

Was sind die drei dringendsten Themen, die du in Lennestadt anpacken willst?

Zuallererst die Bildung. Dadurch, dass ich als Inklusionskraft arbeite, bekomme ich einige Missstände mit. Dann kommt die Wirtschaft. Und dann die Sicherheit.

Du trittst gegen den amtierenden Bürgermeister Tobias Puspas an – was möchtest du anders machen?

Wie ich schon sagte, ich würde mehr auf die Menschen eingehen. Ich würde zum Beispiel die Bürger befragen und mitentscheiden lassen, wenn es um große Projekte geht. Und wenn es um das Soziale geht, würde ich behaupten, dass wir Frauen viel mehr sehen und anders agieren. Was mir auch ganz wichtig ist: Ich würde versuchen, einige Dinge schneller voranzubringen. Ich würde ein offenes Ohr haben, feste Termine für eine Sprechstunde einrichten. Außerdem sollten wir alle 43 Ortsteile im Blick haben, deswegen würde ich gern überall feste Ortsvorsteher installieren. Da soll es regelmäßig Treffen geben, um Projekte zu organisieren, Lösungen für Probleme zu finden und eine Gemeinschaft zu bilden.

Du könntest die erste Bürgermeisterin in der Geschichte von Lennestadt werden – was bedeutet dir das?

Das bedeutet mir sehr viel. Mädchen und Frauen zu zeigen, dass man etwas schaffen kann, wenn man es wirklich will. Egal, was es für Skeptiker und Kritiker gibt, Frauen sollten an sich glauben und einfach ihr Ding machen.

Was verstehst du unter einer modernen Stadtverwaltung und wo siehst du in Lennestadt Verbesserungsbedarf?

Bei der Infrastruktur sind wir veraltet, und da müssen wir zusehen, dass wir das so schnell wie möglich anpacken. Und ich sage bewusst „wir“, denn ich möchte auch die Bürger dafür begeistern, sich einzubringen – gemeinsam schaffen wir viel mehr. Wenn wir die Stadt verschönern, können wir den Tourismus auch wieder ankurbeln, gleichzeitig können wir so auch Fachkräfte für uns gewinnen und die Wirtschaft wieder antreiben. Dazu müssen wir uns auch im Bereich der Digitalisierung viel besser aufstellen, Projekte in der Wirtschaft oder in den Schulen schneller voranbringen und die Förderung dafür vorausschauender beantragen.

Stell dir vor, du hast nur 100 Tage im Amt – was würdest du unbedingt umsetzen wollen?

Ich würde mich voll und ganz auf die Schulen konzentrieren, weil Inklusion, Integration und Migration Herausforderungen darstellen, die wir gelungener meistern müssen. Ich erlebe das seit zwei Jahren, dass vor Ort in den Schulen nicht umsetzbar ist, was die Politik von ganz oben vorgibt. Wir müssen Räume für Inklusionskinder schaffen, wir brauchen mehr Personal und Fachkräfte, wir brauchen ganz viel Unterstützung, denn der Gedanke, dass alle zusammen Unterricht haben, ist toll, aber so nicht umsetzbar.

Du darfst dir für Lennestadt etwas wünschen – ganz ohne politische Hürden. Was wäre dein Wunsch?

Dass Lennestadt so glänzt, wie es mal vor zehn Jahren war, dass wir das Wir-Gefühl zurückbekommen und der Schatz, den wir immer so anpreisen, endlich wieder einer wird.

Welche drei Wörter beschreiben für dich Lennestadt am besten und welche drei sollten es in Zukunft sein?

Aktuell: Vernachlässigung und Verschmutzung gewisser Ortschaften, zu wenige Spielplätze für Kleinkinder. Und in Zukunft: Sicherheit durch bessere Lichtverhältnisse und mehr Sichtbarkeit der Ordnungskräfte, Sauberkeit, Plätze für Familien und auch für Hundebesitzer.

Wenn du eine WhatsApp-Nachricht an alle Menschen in Lennestadt schicken könntest – was würdest du ihnen in einem Satz schreiben?

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wenn ihr mich noch nicht kennt, kann ich nicht von einer Minute auf die andere Vertrauen schaffen, aber ich verspreche euch, dass ich zu meiner Heimat stehe und alles dafür tun werde, dass ihr mit mir zufrieden seid – denn ich bin für euch da, und nicht umgekehrt! Ich würde mich über eure Unterstützung am 14.09. freuen! Eure Gaby Selbach

Du arbeitest aktuell in der Schule. Ein Kind fragt dich: „Was macht eine Bürgermeisterin eigentlich den ganzen Tag?“ – wie erklärst du es?

Eine Bürgermeisterin ist dafür da, die Bürger zu schützen, die Infrastruktur zu erhalten und zu verbessern, Menschen zu helfen, damit es allen gut geht, und die Grundlage für die nächste Generation zu schaffen. Dazu ist natürlich auch jede Menge Verwaltung nötig, also wirst du die Bürgermeisterin häufig auch im Büro sehen.

Wo siehst du Lennestadt in fünf Jahren, wenn du Bürgermeisterin wirst? Und was möchtest du am Ende deiner Amtszeit stolz von dir sagen können?

In fünf Jahren möchte ich erreicht haben, dass Lennestadt zur alten Stärke zurückgefunden hat, mit anderen Kommunen gut vernetzt ist, sich austauscht und innovativ aufgestellt ist. Mein größter Wunsch ist, dass alles, was ich heute hier erzählt habe, auch in Erfüllung gegangen ist – im Großen wie im Kleinen.

Und zum Schluss: Stell dir vor, du darfst nur einen Satz sagen, um Menschen zur Wahl zu motivieren – wie lautet er?

Wenn ihr mitentscheiden wollt, wie es mit unserer schönen Lennestadt weitergeht, geht am 14.09. zur Wahl, und wenn ihr mich als eure Bürgermeisterin haben wollt, setzt das Kreuz an der richtigen Stelle – ich verspreche euch: Ich bin für euch da!

Am 14.09. kannst du mit deiner Stimme entscheiden, wie sich Lennestadt weiterentwickelt und ob ein neuer Stil im Rathaus Einzug hält. Gaby Selbach bringt nicht nur frische Ideen mit, sondern auch den Willen, wirklich zuzuhören und gemeinsam mit dir etwas zu bewegen. Wenn du dir eine Bürgermeisterin wünschst, die nicht nur verwaltet, sondern gestaltet – mit Herz, Verstand und Bodenhaftung – dann weißt du, was zu tun ist. Denn Veränderung beginnt immer mit einem ersten Schritt. Und manchmal ist dieser Schritt einfach ein kleines Kreuz…

https://www.instagram.com/selbach_gaby/

Die Fotos von Gaby im dunklen Outfit wurden mit freundlicher Unterstützung von Gaby Selbach zur Verfügung gestellt.

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